Der Erst­vor­stel­lungs­tag

Frau Dr. Bet­ti­na Bonus bie­tet eine Erst­vor­stel­lung bei den Pfle­ge- oder Adop­tiv­fa­mi­li­en zu Hau­se an.

Der Erst­vor­stel­lungs­tag ver­sucht mit den Augen des Kin­des, in die­sem Fall Ihres Kin­des, noch ein­mal durch sei­ne spe­zi­el­le Geschich­te und sei­ne momen­ta­ne Zeit zu gehen, um für alle Betei­lig­ten deut­lich zu machen, aus wel­chen Grün­den das betrof­fe­ne Kind so han­delt, wie es han­delt. Sie ler­nen an einem Erst­vor­stel­lungs­tag mit den Augen Ihres Kin­des sehen, so wie Frau Dr. Bet­ti­na Bonus es in ihren Büchern der Rei­he: “Mit den Augen eines Kin­des sehen ler­nen” beschrie­ben hat. Aus so einer Betrach­tung wird dann auch gleich­zei­tig deut­lich, wel­che Her­an­ge­hens­wei­se, wel­che Päd­ago­gik die­ses betref­fen­de Kind benö­tigt, damit der kon­kre­te All­tag wie­der rei­bungs­lo­ser läuft und die die Gesamt­pro­ble­ma­tik aus­lö­sen­de Über­le­bens­stra­te­gie lang­sam auf­ge­löst wer­den kann.

Was kann ein Erst­vor­stel­lungs­tag leisten?

  • Aus­führ­li­che Betrach­tung des Kin­des, der Fami­lie, des fami­liä­ren Umfel­des, der Schu­le und ande­rer Men­schen (z. B. Instru­ment­al­leh­rer, Sport­trai­ner), die mit dem Kind zu tun haben
  • Ana­ly­se der kind­li­chen Her­kunft und Ent­wick­lung bis zum Erst­vor­stel­lungs­tag unter Berück­sich­ti­gung aller ver­füg­ba­ren exter­nen Infor­ma­tio­nen (Arzt­brie­fe, Jugend­amt, Schul­zeug­nis­se etc.)
  • Detail­lier­te Bestands­auf­nah­me des pro­ble­ma­ti­schen Ver­hal­tens des Kindes
  • Ver­knüp­fung des pro­ble­ma­ti­schen Ver­hal­tens mit der kind­li­chen Bio­gra­fie und dar­aus Fol­ge­rung der indi­vi­du­el­len Überlebensstrategie
  • Skiz­zie­rung des­je­ni­gen päd­ago­gi­schen Weges, wie die Über­le­bens­stra­te­gie auf­ge­löst wer­den kann
  • Ana­ly­se mög­li­cher Risi­ken und Vor­stel­lung prä­ven­ti­ver Maßnahmen

Am Schluss des Tages steht das Kind in sei­ner Gesamt­heit vor uns und es ist mög­lich, eine gro­be Marsch­rich­tung der not­wen­di­gen Erzie­hung zu vermitteln.

Was kann ein Erst­vor­stel­lungs­tag nicht leisten?

Der Erst­vor­stel­lungs­tag kann nicht Ihre Pro­ble­me lösen!! Die eigent­li­che Arbeit mit dem Kind beginnt erst NACH dem Erst­vor­stel­lungs­tag. Eine Erst­vor­stel­lung ist eine abge­schlos­se­ne Ein­heit für sich. Sie dient der Bestands­auf­nah­me Ihrer aktu­el­len Situation.

Hilf­reich ist, wenn Sie sich even­tu­ell auch den nächs­ten Tag für sich als Paar frei­hal­ten, damit Sie die Fül­le der Infor­ma­tio­nen gemein­sam bespre­chen kön­nen, wenn die Ein­drü­cke noch frisch sind – neh­men Sie sich die­se wert­vol­le Zeit als Elternpaar.

Es gibt die Mög­lich­keit, an einem zwei­ten Erst­vor­stel­lungs­tag auch einen Kin­der­gar­ten-/Schul­be­such mit einer Ver­hal­tens­be­ob­ach­tung im Kindergarten/in der Schu­le durch­zu­füh­ren, und wenn Sie dies wün­schen, mit einem anschlie­ßen­den gemein­sa­men Gespräch mit den Erziehern/Lehrern.

Für den genau­en Ablauf und alle wei­te­ren wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen des Erst­vor­stel­lungs­ta­ges mel­den Sie sich bit­te bei mir per Mail und ich sen­de Ihnen alle wich­ti­gen Details zu.

Ein Erst­vor­stel­lungs­tag kann ganz allein für sich ste­hen. Auf jeden Fall haben Sie Ihr Kind und sei­ne Situa­ti­on ein­mal ganz durch­leuch­tet und ein ganz ande­res Kind steht nun vor Ihnen. Vie­le Eltern haben mir im Nach­hin­ein berich­tet, dass sich jeder Cent an Auf­wand für die­sen Tag gelohnt habe.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Erst­vor­stel­lungs­tag kön­nen Sie über unser Kon­takt­for­mu­lar anfordern: