5 Tipps zum Alltag :
Erziehe ich falsch?

  1. Wie war das Verhalten Ihres Kindes, als es zu Ihnen in die Familie kam?
  2. Erinnern Sie sich noch, wie es sich verhielt, nachdem es die Eingewöhnungsphase hinter sich hatte?
  3. Bedenken Sie, dass auch hochproblematisches Verhaltenn „mitwächst“ und sein Gesicht verändert:

    Beispiel: 

    Ein Kind, dass schon vor der Aufnahme in ihre Familie bei kleinsten Schwierigkeiten auf die höchsten Bäume kletterte und sich einfach weigerte, wieder herunterzukommen, wird in der Pubertät vielleicht schon bei leichtesten Schwierigkeiten "abhauen" und sich mit aller Vehemenz weigern, wieder in die Pflege- oder Adoptivfamilie zurückzukehren.

  4. Machen Sie sich klar, dass Sie nicht verantwortlich sind für Störungen, die Ihr Kind vor der Aufnahme in Ihre Familie erworben hat.

    Beispiel: 

    Das Beispiel zeigt, dass nicht Sie die Schuld am "Weglaufen" des Kindes tragen und dass es fatal wäre, dem vermeintlichen Wunsch des Kindes nachzukommen.

  5. Schuldgefühle sind kein guter Ratgeber, gerade im Umgang mit schwierigen Kindern

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