Allgemeines zu den Tipps
Diese Tipps beziehen sich nur auf den Umgang mit hochproblematischen Adoptiv- und Pflegekindern.
- Die Erziehung der Adoptiv- und Pflegekinder erfordert mehr Zeit, weit mehr Geduld und vor allem mehr Sorgfalt als für leibliche Kinder, weil zu der Erziehung noch ein Heilungsprozess dazu kommen muss.
- Je gesünder und jünger ein Kind ist, um so geringer ist das Maß der pädagogisch erforderlichen Intervention.
- Durch ein Zuviel und zu früh an Konsequenzen kann man die Probleme verschlimmern, durch ein zu spät und zu wenig ebenfalls.
- Diese Kinder brauchen klare Strukturen und stabile Gerüste, an denen sie sich halten und aufrichten können.
- Je geschädigter ein Kind ist, um so stärker müssen diese Strukturen und Gerüste sein.
Die Problematik der frühtraumatisierten Adoptiv- und Pflegekinder ist so individuell, dass "allgemeine Tipps" manchmal nicht zum Ziel führen.
Vereinbaren Sie in diesem Falle während meiner Sprechstunde einen Termin mit mir, damit ich Ihnen persönlich weiterhelfen kann.




